Warum Hunde Erdbeeren essen dürfen!

Superfoods sind aktuell in aller Munde. Die Erdbeere klingt zwar nicht so exotisch wie Chia-Samen oder Acerola-Beeren, aber ihre Inhaltsstoffe sind ebenfalls sehr hochwertig und das bei einer geringen Kalorienanzahl: Eine Erdbeere enthält wertvolle Vitamine, Ballaststoffe, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe und Antioxidantien. Somit liegt auf der Hand, dass Erdbeeren in der Saison auf keinen Fall auf dem Teller fehlen dürfen. Aber gilt das auch für den Speiseplan von Hunden?

Wie viele andere Beeren auch, vertragen Hunde in der Regel Erdbeeren. Von Ihren Inhaltsstoffen sind sie für Hunde nicht gefährlich, sondern schmecken dafür auch noch lecker. Gerade bei sommerlichen Temperaturen kann die Erdbeere so für eine willkommene Erfrischung sorgen.

Welche Erdbeersorte und wie viele Erdbeeren darf ich meinen Hund füttern?

Hunde vertragen in der Regel alle Erdbeersorten. Wenn sie nicht aus dem eigenen Garten stammen, sollte man im Supermarkt oder im Bioladen auf ungespritzte Erdbeeren achten und diese auf jeden Fall abwaschen. Es sollte sich dabei um reife Früchte handeln. Bei den Erdbeeren verhält es sich bei der Portionierung wie bei vielen anderen verträglichen Obst- und Gemüsesorten: je nach Größe und Gewicht des Hundes werden eine bestimmte Anzahl an Erdbeeren gut vertragen. Erdbeeren können auch unter das Hundefutter gemischt werden. Und das am Besten unverarbeitet und ungekocht, denn nur so bleibt die hohe Konzentration an Vitaminen und wertvollen Inhaltsstoffen erhalten.

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