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Hundegeschichte: Mila und das Problem mit Futtermilben

Hundegeschichte: Mila und das Problem mit Futtermilben

In unseren Hundegeschichten sprechen wir mit Hundebesitzern über ihre vierbeinigen Lieblinge: ihre Herkunft, Gewohnheiten, Fütterung und auch etwaige Wehwehchen.

Heute haben wir mit Petra über ihre Hündin Mila gesprochen, die an einer Allergie gegen Futtermilben hat, damit heute aber gut leben kann.

TeneTRIO: Hallo Petra, danke für das Gespräch. Erzähl uns doch mal ein bisschen über deine Mila.

Petra: Mila ist ein wilder Mix aus, u.a. Border und Boxer. Ihr Papa ist ein kleiner Straßenhund aus Spanien. Sie wird jetzt im November vier Jahre alt und ist von klein auf bei uns. Sie ist sehr lebhaft und liebt es mit anderen Hunden zu spielen. Wenn sie Wasser sieht, ist sie nicht zu bremsen. Sie hat einen Border (Kesh) als besten Kumpel, der genauso alt ist und einen Tag nach ihr Geburtstag hat. Mit ihm treffen wir uns regelmäßig zum laufen.

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TeneTRIO: Wie steht es um die Gesundheit von Mila?

Petra: Mila ist topfit. Sie ist super bemuskelt, hat glänzendes Fell und ist super schnell.

 

TeneTRIO: Du hast uns erzählt, das Mila eine Futtermilbenallergie hat. Welche Symptome hatte Mila und wie hast du herausgefunden, dass sie eine Futtermilbenallergie hat?

Petra: Sie hatte ständig rote, wundgeleckte Pfoten und kratzte sich ständig. Sie war dementsprechend unruhig. Nach vielen Tierarztbesuchen und Behandlung u.a. Mit Cortison, bin ich auf Empfehlung zu einer Tierheilpraktikerin gegangen. Die hat Mila mit einen mir suspektem Gerät getestet. Mila lag auf eine speziellen Matte und die Heilpraktikerin hat diverse Fleisch und Gemüsesorten getestet. Und sie wurde auch auf die Futtermilbe getestet, wobei unter anderem die Allergie festgestellt wurde. Daraufhin wurde ein Futterplan zusammengestellt.

 

TeneTRIO: Was fütterst du ihr zur Zeit?

Petra: Nun bekommt sie verschiedene Fleischsorten wie Hirsch, Kaninchen, Ziege u.ä. Die üblichen Sorten Huhn, Rind, Lamm verträgt sie nicht. Dazu bekommt sie diverse Gemüsesorten, die ich ihr regelmäßig koche. Das Fleisch bestelle ich online, da in Dosen keinerlei Zusätze enthalten sein dürfen, wie Mineralien etc.. Dann kommen noch Öle und frische Kräuter dazu.

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TeneTRIO: Wie hast du von unseren TenePops erfahren und was ist deine Erfahrung bis jetzt damit?

Petra: Ich bin durch Facebook auf die TenePops gekommen. Ich bin natürlich immer froh, Leckerlis zu finden, die wenig Zutaten haben. Ich war erst etwas skeptisch und Mila auch. Die Konsistenz ist für einige Hunde etwas gewöhnungsbedürftig. Aber nach kurzer Zeit war das kein Thema mehr. Und nun frisst sie sie mit Begeisterung. Sie sind jetzt auch in der Konsistenz besser geworden, anfangs waren sie sehr bröselig. Sie bekommt aber nur die mit Mehlwürmern und Kartoffel.

 

TeneTRIO: Welchen Tipp (bzw. Tipps) hast du für Hundehalter, die einen Milbenallergiker-Hund haben?

Petra: Ich kann nur jedem empfehlen, der einen Hund hat, der auf die Futtermilbe reagiert, konsequent getrocknete Dinge in jeglicher Form zu meiden. Da kann immer die Futtermilbe drin sein. Das ist sehr mühevoll und man denkt immer mal wieder, das geht schon. Und in kleinen Mengen ist es auch eventuell so. Man muss auch sehr geduldig sein, es dauert eine ganze Weile, bis sich das Ergebnis einstellt. Sicherlich ist auch jeder Hund anders, also muss man ausprobieren was geht. Aber ich bin froh unser Spektrum an Futter und Leckerlis gefunden zu haben und experimentiere nicht mehr. Dem Hund geht es super, was will man mehr!

 

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