4 Gründe, warum Zucker schlecht für deinen Hund ist

4 Gründe, warum Zucker schlecht für deinen Hund ist

Zucker ist ungesund. Diese krasse Aussage hat sich in der letzten Zeit bei den meisten gesundheitsbewussten Menschen etabliert und zu einem bewussteren Umgang mit Zucker geführt. Zucker ist aber immer noch in vielen Lebensmitteln enthalten und damit meist Teil der täglichen Ernährung.

Dazu sei jedoch gesagt, dass natürlich Zucker auch nicht gleich Zucker ist. Wenn wir hier von Zucker sprechen, dann meinen wir zugesetzten Industriezucker. Denn wie du vielleicht bereits weißt, bestehen alle Kohlenhydrate aus Zuckermolekülen. Dabei wird in einfache Kohlenhydrate, die schnell ins Blut gelangen und komplexe Kohlenhydrate, die langsam ins Blut gelangen, unterschieden.
Schlecht ist es, wenn Hundesnacks, die aufgrund ihrer Kohlenhydrate automatisch natürlichen Zucker enthalten, zusätzlich noch Industriezucker beigefügt wird. Industriezucker liefert nur leere Kalorien, die keinen Mehrwert für Hunde oder Menschen haben. Ganz im Gegenteil, der Zucker kann sehr schädlich im Körper wirken.

Hier sind die vier wichtigsten Gründe, warum Zucker schlecht für deinen Hund ist:

1.    Zucker enthält keine essentiellen Nährstoffe


Wenn dein Hund Zucker in Form von Kohlenhydraten wie Reis oder Kartoffel isst, dann nimmt er damit auch andere Nährstoffe wie Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe zu sich. 
Industriezucker aber enthält nichts davon, weshalb man auch von “leeren Kalorien” spricht, die nur zur Energiebilanz, nicht aber zur Deckung des Nährstoffbedarfs beitragen und daher dick machen.


2.    Zucker macht dick


Denn der Körper wandelt Zucker in Fett um, wenn mehr Kalorien zugeführt werden, als dein Hund in diesem Moment verwerten kann. Je mehr Zucker dein Hund bekommt, desto mehr wird von dieser überschüssigen und leeren Energie in Fettpölsterchen eingelagert. Das führt zu Übergewicht, welches wiederum zu vielen Krankheiten führen kann. Lies mehr dazu in unserem Blog-Beitrag rund um das Thema „Mein Hund ist zu dick“.


3.    Zucker macht krank


Indirekt kann Zucker Krankheiten auslösen, da ein hoher Zuckerkonsum zu Übergewicht führen kann. Dies kann wiederum Gelenkprobleme oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen. Ein hoher Zuckerverzehr kann aber auch direkt zu Diabetes führen, was seinerseits mit vielen Folgeerkrankungen einhergehen kann. 
Außerdem sind in industriellem Zucker keine Vitamine oder Mineralstoffe enthalten, was mit Mangelerscheinungen einhergehen kann und das Immunsystem schwächt, wenn dieser Zucker für die Mehrheit der notwendigen Kalorien sorgt.


4.    Zucker ist schlecht für die Zähne


Nicht nur bei uns Menschen ist Zucker einer der Hauptverursacher von Karies. Das ist bei unseren Hunden nicht anders. Zucker kann die Zähne deines Hundes wortwörtlich durchlöchern. Mit Karies befallene Zähne müssen auch bei Hunden vom Tierarzt behandelt werden, weil sie Schmerzen auslösen. Dies ist für deinen Hund unangenehm und macht sich auch im Geldbeutel bemerkbar. Lass es also gar nicht erst so weit kommen!

Zucker macht Hunde krank

Fazit: Du solltest bei der Wahl des Futters beziehungsweise bei den Snacks für deinen Hund darauf achten, dass sie ohne Zuckerzusatz hergestellt sind. Unsere TenePops kommen zum Beispiel komplett ohne Zusatz von Zucker aus und sind trotzdem eine leckere Belohnung für deinen Hund.

Wie fütterst du deinen Hund? Verzichtest du in seiner Ernährung bereits auf Zucker oder möchtest du diese jetzt umstellen? Schreib uns gerne einen Kommentar unter den Artikel, wir freuen uns auf dein Feedback. Auch wenn du noch Fragen hast, freuen wir uns natürlich über eine Nachricht von dir!

Bildquellen: Kerim (Zuckerwürfel); luckybusiness (Hund beim Tierarzt)

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